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News in eigener Sache

Paartal Immobilienverwaltung GmbH

Die beiden als Einzelunternehmen geführten Hausverwaltungen von Alois Hlawatsch und Thomas Wächter haben fusioniert. Ab 1.10.2022 werden die Objekte dieser beiden Hausverwaltungen über die Paartal Immobilienverwaltung GmbH betreut. Wir sind überzeugt, dass dieser Schritt strategisch, personell und technisch von Vorteil ist: für unsere Kunden, unsere Geschäftspartner und auch für uns.

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News aus der Branche

Nach dem BVerfG-Urteil vom Dezember 2023 waren die Förderprogramme für Um- und Neubau gestoppt worden oder aufgrund hoher Nachfrage ausgeschöpft. Mit dem Inkrafttreten des Bundeshaushalts 2024 können ab dem 20. Februar 2024 wieder Anträge bei den KfW-Förderprogrammen Klimafreundlicher Neubau (KFN), Förderung des altersgerechten Umbauens und Förderung genossenschaftlichen Wohnens gestellt werden.
Insgesamt 1.648 Kommunen haben für ihre Wärmepläne Fördermittel aus der Kommunalrichtlinie beantragt. Bis zum Beginn der Haushaltssperre wurden 344 Anträge mit einem Volumen von 35,1 Millionen Euro bewilligt und drei abgelehnt. Das geht aus der Antwort der Bundregierung (Bundestagsdrucksache 20/10263) auf eine Kleine Anfrage der CDU/CSU-Fraktion (20/10171) hervor.
Die Immobilienpreise sind im vierten Quartal 2023 um durchschnittlich 7,2 Prozent im Vergleich zum Schlussquartal 2022 gefallen. Gegenüber dem dritten Quartal 2023 betrug der Preisrückgang -2,2 Prozent. Diese Zahlen hat der Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) im aktuellen vdp-Index veröffentlicht. Er basiert auf den echten Immobilientransaktionsdaten von über 700 Kreditinstituten.
Die degressive Abschreibung für den Wohnungsbau wird wohl geringer ausfallen als angekündigt. Medienberichten zufolge hat die Arbeitsgruppe zum Wachstumschancengesetz im Vermittlungsausschuss eine Einigung erzielt, wonach fünf Prozent der Anschaffungs- und Herstellungskosten von Wohngebäuden sechs Jahre lang abgeschrieben werden können.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Kerntechnik (BASE) hat einen neuen Präsidenten ernannt: den ehemaligen parlamentarischen Staatssekretär aus dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV), Christian Kühn (Bündnis 90/Die Grünen). Der langjährige Bundestagsabgeordnete, der bereits die WEG-Reform 2020 maßgeblich mitgestaltet hat, tritt die Nachfolge von Wolfram König an, der in den Ruhestand geht.
Der Bundestag hat in erster Lesung den Regierungsentwurf ?zur Zulassung virtueller Wohnungseigentümerversammlungen, zur Erleichterung des Einsatzes von Steckersolargeräten und zur Übertragbarkeit beschränkter persönlicher Dienstbarkeiten für Erneuerbare-Energien-Anlagen? (Bundestagsdrucksache 20/9890) beraten. Mitte Februar wird er im Rechtsausschuss diskutiert.
Im Jahr 2022 mussten Mieterhaushalte im Durchschnitt Betriebskosten in Höhe von 2,28 Euro pro Quadratmeter und Monat zahlen. Das dokumentiert der aktuelle Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbundes (DMB). Knapp die Hälfte der Kosten (im Schnitt 1,07 Euro pro Quadratmeter und Monat) entfielen auf Heizung und Warmwasser.
In einer Umfrage des Ludwig Erhard ifo Zentrums für Soziale Marktwirtschaft in Kooperation mit dem Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM) befürwortet die Mehrheit der Befragten andere Verwendungsformen für die Einnahmen aus dem CO2-Preis.
Knapp ein Jahr nach Ablauf der Abgabefrist für die Grundsteuererklärungen in den meisten Bundesländern liegen deutschlandweit für mehr als eine Million Grundstücke noch keine Angaben der Eigentümer vor. Das geht aus einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur bei den Finanzressorts der Länder hervor.
35,8 Prozent der Wohnimmobilien, die im vergangenen Jahr auf immowelt.de angeboten wurden, verfügten über eine Energieeffizienzklasse niedriger als E, so eine Analyse des Online-Portals. Nur 6,2 Prozent aller inserierten Objekte fanden sich in den Klassen A+ und A. Dabei ist der Sanierungsbedarf in Einfamilienhäusern wesentlich höher als bei Wohnungen.
Eine Trendwende beim Wohnungsbau ist nicht absehbar: Die Zahl der im November 2023 genehmigten Wohnungen lag 16,9 Prozent unter der des Vorjahreszeitraums, so das Statistische Bundesamt auf Basis teilweise geschätzter Zahlen. Danach ist die Zahl der Baugenehmigungen von Januar bis November 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 25,9 Prozent gesunken.
Nach wochenlangem Ringen hat der Bundestag hat am vergangenen Freitag das Haushaltsfinanzierungsgesetz 2024 und das Haushaltsgesetz 2024 beschlossen. Der Etat für das laufende Jahr umfasst Ausgaben von insgesamt 476,8 Milliarden Euro und neue Kredite in Höhe von 39 Milliarden Euro. Der Einzelplan 25 des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) sieht Ausgaben in Höhe von 6,73 Milliarden Euro vor.
Die Antrags- und Bewilligungspause für die Förderprogramme des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWK) im Klima- und Transformationsfonds (KTF) ist beendet. Damit können unter anderem wieder Anträge auf Förderung von Energieberatung in Wohngebäuden und Nichtwohngebäuden gestellt, vorliegende Anträge beschieden und individuelle Sanierungsfahrpläne ausgefertigt werden.
Der VDIV Deutschland erhebt durch seine bundesweite Umfrage nicht nur unverzichtbare betriebswirtschaftliche Kennzahlen und Daten, sondern setzt sich auch mit den aktuellen Herausforderungen der Branche auseinander. Digitalisierung, Verwaltervergütung, Künstliche Intelligenz, die Umsetzung gesetzlicher Anforderungen zur Gestaltung der Energiewende im Kontext des Fachkräftemangels ? all diese Themen stehen im Fokus.
673 Millionen Tonnen CO2 wurden in 2023 in Deutschland ausgestoßen ? 46 Prozent weniger als im Referenzjahr 1990. Diese vorläufigen Berechnungen hat Agora Energiewende veröffentlicht. Nach Einschätzung des Thinktanks ist die Minderung vor allem auf den starken Abbau des Kohleverbrauchs und auf Produktionsrückgänge in der Industrie zurück zu führen.
Das Ifo-Institut hat zum Jahresbeginn pessimistische Einschätzungen für die Entwicklung des Wohnungsbaus vorgelegt: Danach werden in 2024 nur 225.000, in 2025 195.000 und in 2026 rund 175.000 Wohnungen fertiggestellt. Im europäischen Vergleich ist die Talfahrt des Wohnungsbaus damit in Deutschland im stärksten ausgeprägt.
Im Jahr 2023 sind in Deutschland Erlöse aus dem europäischen und dem nationalen Emissionshandelssystem in Höhe von mehr als 18 Milliarden Euro in den Klima- und Transformationsfonds (KTF) geflossen, so die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt (UBA). Der Präsident der Behörde fordert nun die zeitnahe Einführung eines Klimageldes.
Nicht nur durch den Verzicht auf Tiefgaragen oder Keller, durch höhere Gebäude und insgesamt einfachere Ausstattung könnten die Preise für Neubauwohnungen reduziert werden, so eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Wesentliche Beiträge wären diverse Steuererleichterungen und erhöhte Baulandausweisungen durch Kommunen.
Einen klimaneutralen Gebäudebestand schaffen, weiterhin rentabel verwalten, künstliche Intelligenz clever einsetzen, das sind große Aufgaben und Herausforderungen, vor denen die Immobilienverwaltung steht. Am 6./7. März 2024 wollen wir sie beim Forum Zukunft in Weimar den Lösungen einen Schritt näher bringen.
Mit der Novelle des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) ist am 1. Januar 2024 die neue Förderrichtlinie für die Heizungserneuerung in Kraft getreten. Sie beinhaltet neben neuen, gestaffelten Fördersätzen auch Änderungen bei den Zuständigkeiten und im Antragsverfahren. Diverse nach dem Baugipfel im Bundeskanzleramt in Aussicht gestellte Verbesserungen wurden aufgrund der Haushaltskrise nicht umgesetzt.
Im dritten Quartal 2023 sind die Preise für Wohnimmobilien um durchschnittlich 10,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal gesunden. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes entspricht das dem stärksten Preisrückgang gegenüber einem Vorjahresquartal seit dem Jahr 2000.
Die ersten beiden Verfahren um die Bewertung von Grundstücken im Kontext der neuen Grundsteuer kommen damit beim höchsten deutschen Finanzgericht an. Das Bundesmodell als Berechnungsbasis steht nun auf dem Prüfstand, der Bundesfinanzhof (BFH) muss entscheiden.