Aktuelles

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News in eigener Sache

Paartal Immobilienverwaltung GmbH

Die beiden als Einzelunternehmen geführten Hausverwaltungen von Alois Hlawatsch und Thomas Wächter haben fusioniert. Ab 1.10.2022 werden die Objekte dieser beiden Hausverwaltungen über die Paartal Immobilienverwaltung GmbH betreut. Wir sind überzeugt, dass dieser Schritt strategisch, personell und technisch von Vorteil ist: für unsere Kunden, unsere Geschäftspartner und auch für uns.

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News aus der Branche

Die Preise für Eigentumswohnungen werden bis zum Jahr 2035 in 40 Prozent aller 400 deutschen Landkreise und kreisfreien Städte real um mindestens zwei Prozent fallen, in 47 Prozent jedoch steigen. Das hat das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) für den Postbank Wohnatlas 2024 berechnet.
Ab 2025 soll die neue Grundsteuer angehoben werden. Es wird befürchtet, dass die Hebesätze in vielen deutschen Städten steigen. Berlin allerdings hat im Februar 2024 angekündigt, den Hebesatz für die Grundsteuer B nahezu zu halbieren. In Hamburg soll der alte Wert unverändert bleiben.
Der Bundestag hat in erster Lesung über den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Hochbaustatistikgesetzes (Bundestagsdrucksache 20/11315) beraten. Dies sieht unter anderem vor, Daten zu Baubeginnen und Fertigstellungen monatlich zu erfassen und vierteljährlich zu publizieren.
Der Bundestag hat einen Antrag der Koalitionsfraktionen mit dem Titel ?Für starke Quartiere, ein attraktives Lebensumfeld und ein gutes Leben in der Nachbarschaft ? Die Städtebauförderung? (Bundestagsdrucksache 20/6711) beschlossen. Danach wird die Städtebauförderung in den kommenden Jahren gestärkt und erhöht.
Vielfach klagen Verwaltungen über fehlendes Personal oder Mitarbeitende, die am Abend stattfindende WEG-Versammlungen ablehnen. Häufig kommt es ebenfalls vor, dass Verwaltungen keine Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) mehr annehmen oder wegen fehlender Rentabilität kündigen. Zuletzt erreichten uns Rückmeldungen, dass Verwaltungen verstärkt tagsüber Versammlungen abhalten, um arbeitsfähig zu bleiben. Dieser Aussage möchten wir nun vertiefend auf den Grund gehen.
Momentan wird ein Gesetzentwurf der Bundesregierung diskutiert, der darauf abzielt, gegen die missbräuchliche Ersteigerung von Schrottimmobilien vorzugehen. Diese betrifft Fälle, in denen Gebäude bei Zwangsversteigerungen erworben werden, jedoch der Kaufpreis nie bezahlt wird, während der Ersteher dennoch Einkünfte aus der Immobilie erzielt, beispielsweise durch Mieteinnahmen. Dies ist möglich, da der Ersteher bereits mit Zuschlagserteilung und nicht erst mit der Eintragung ins Grundbuch Eigentümer des Grundstücks wird.
Die Bundesregierung erarbeitet derzeit gemeinsam mit den Ländern, den Kommunen und Akteuren der Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft einen Nationalen Aktionsplan gegen Wohnungslosigkeit. Ziel ist es, gemeinsam mit den Ländern und den Kommunen, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die Wohnungs- und Obdachlosigkeit bis 2030 überwunden werden kann, von der in Deutschland rund 262.000 Menschen betroffen sind. Diese Zahl sei u.a. aufgrund der Folgen des russischen Angriffskriegs in der Ukraine weiter angestiegen.
Die Kaufpreise für Wohnimmobilien ziehen wieder leicht an, im Fall von Eigentumswohnungen sind die Preise um 2 Prozent im Vergleich zum Vorquartal gestiegen. Das gab der Immobilienbewerter Sprengnetter bekannt. Die Commerzbank sieht das anders.
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bündelt die staatlichen Förderprogramme, die die Energiewende voranbringen sollen, in einem Überblicksdokument, dem Förderkompass. Darin finden sich Informationen zu diversen Programmen ? von der Heizungsförderung über E-Mobilität bis zum Markterschließungsprogramm KMU.
Gebäude gelten als einer der Hauptverursacher der CO2-Emissionen. Diese sollen bis 2030 um 35 Prozent zurückgehen. Doch aufgrund der aktuellen Zinslage, den hohen Kauf- und Sanierungskosten können sich über alle Gesellschaftsschichten hinweg viele Menschen den Kauf eines Sanierungsobjektes nicht leisten. Es braucht bessere Förderbedingungen. Das belegt eine Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag der Sparda Banken.
Als Spitzenverband der Branche erreichen uns mehr und mehr Anfragen ? speziell zur Vermietung von Stellplätzen mit E-Ladeinfrastruktur sowie zur Kostentragung bei der Einrichtung dieser. Daher hat der VDIV Deutschland sich dazu entschlossen, einige kurze Infos, die relevant für Immobilienverwaltungen und auch Eigentümergemeinschaften sind, zusammenzustellen.
Seit Januar 2024 gilt das novellierte Gebäudeenergiegesetz (GEG). Es stellt Immobilienverwaltungen und Immobilieneigentümerinnen und -eigentümer vor große Aufgaben. Um hier den Überblick zu behalten und gleichzeitig bei konkreten Umsetzungsfragen aktive Hilfestellung zu leisten, hatte der VDIV Deutschland bereits im Oktober 2023 Informationen zu den wichtigsten Punkten, Fristen, Fördermöglichkeiten und Handlungsoptionen bei der Umsetzung für WEG in Form einer umfassenden Handlungsempfehlung aufbereitet. Diese wurde nun aktualisiert und um weitere praktische Hilfestellungen erweitert ? Musteranschreiben und FAQs.
Mit der Veröffentlichung eines ?Green Papers? hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) der Diskussion über die Zukunft der Erdgas-Verteilnetze Auftrieb gegeben. Ziele des Papiers sind, die frühzeitige Information von Eigentümer/innen und Mieter/innen über die Stilllegung oder Umwidmung von Gasnetzen zu sichern und Netzbetreiber vor finanziellen Verlusten zu schützen.
Nach Berechnungen von KfW Research war bis Ende 2023 jedes achte Wohngebäude in Deutschland mit einer PV-Anlage bestückt. Doch für das Erreichen der Klimaschutzziele ist ein beschleunigter Zubau notwendig. Die Forscher sehen dafür großes Potenzial in städtischen, dicht besiedelten Regionen sowie in solchen mit einem hohen Durchschnittsalter der Bevölkerung.

Fokus auf Umbau

Der Bundestag hat über den ?Baukulturbericht 2022/23? der Bundesstiftung Baukultur (Bundestagsdrucksache 20/4250) diskutiert. Die Abgeordneten beschlossen gemäß einer Vorlage des Ausschusses für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen, die Bundesregierung möge die Empfehlungen des Berichts in ihrer Politik berücksichtigen.
Die Bundesregierung sieht keinen Zusammenhang zwischen dem zum 1. Januar 2023 auf EH55 erhöhten Neubaustandard und den rückläufigen Baugenehmigungs- und Neubauzahlen. Das geht aus ihrer Antwort (Bundestagsdrucksache 20/10686) auf eine Kleine Anfrage (Bundestagsdrucksache 20/10434) der CDU/CSU-Fraktion hervor.
?Die Wohnungs- und Bauwirtschaft befindet sich im freien Fall.? Und: ?Die Zukunft des Wohnungsbaus ist Low-Tech und robuste, instandhaltungsarme Konstruktionen mit entsprechender Materialverwendung.? Das sind zwei zentrale Thesen einer neuen Studie der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen (ARGE).
Die Bundesnetzagentur hat die Registrierung von Balkonkraftwerken im Marktstammdatenregister (MaStR) vereinfacht und die Nutzerführung im System modernisiert. ?Menschen sollen so leicht wie möglich bei der Energiewende mitmachen können?, so die Devise von Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur.
Aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF) der Bundesregierung wurden im Jahr 2023 mit 20,1 Milliarden Euro nur 56 Prozent der zur Verfügung stehenden Mittel (35,9 Milliarden Euro) abgerufen. Hauptgrund: Die Auszahlungen in der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) blieben deutlich unter dem Soll.